Miraflores / ʘ zählt zu den lebendigsten Vierteln Limas und begeistert mit spektakulären Klippen entlang der Costa Verde, grünen Parks und einer gelungenen Mischung aus Moderne und Tradition. Ein Spaziergang entlang des Malecón / ʘ mit herrlichem Blick auf den Pazifik, ein Besuch des romantischen Parque del Amor / ʘ und der präkolumbianischen Ausgrabungsstätte Huaca Pucllana / ʘ gehören zu den Highlights. Anschließend laden Boutiquen, Cafés, Galerien und Bars dazu ein, das besondere Flair des Viertels zu genießen.
Das Künstlerviertel Barranco / ʘ, besticht durch kolonialer Architektur, bunten Straßen, kreativen Galerien und einer entspannten Atmosphäre. Ein Spaziergang über die berühmte Puente de los Suspiros bietet romantische Ausblicke.
Der Strand Embajadores / ʘ südlich von Lima ist eine kleine, geschützte Bucht und eignet sich besonders zum Baden und Entspannen. Das meist ruhige Wasser macht ihn zu einem beliebten Ausflugsziel für Einheimische.
Cerro Azul / ʘ ist ein traditionsreicher Küstenort südlich von Lima und besonders bei Surfern beliebt. Der historische Pier, die Strandpromenade und die Fischrestaurants verleihen dem Ort eine entspannte Atmosphäre und machen ihn zu einem beliebten Wochenendziel.
Das Paracas Nationalreservat / ʘ verbindet eindrucksvoll trockene Wüstenlandschaft mit einem artenreichen Meeresökosystem. Ockerfarbene, rote und dunkle Felsformationen prägen die Küste und bieten zahlreichen Seevögeln Lebensraum.
Besonders sehenswert sind der ruhige Playa de la Mina / ʘ mit türkisfarbenem Wasser, der Aussichtspunkt „La Catedral“ / ʘ mit Blick auf die Steilküste sowie die fotogene Playa Roja mit ihrem roten Sand. Mit etwas Glück lassen sich zudem Humboldt-Pinguine, Flamingos und andere Küstenvögel beobachten.
Die Playa Roja liegt zwischen Lagunillas / ʘ und Punta Santa Maria / ʘ im Paracas-Nationalreservat. Der rötliche Sand, das blaugrüne Meer und die goldfarbenen Felsen bilden eine außergewöhnliche Landschaft. Der Strand zählt zu den schönsten Fotomotiven Perus.
Die Islas Ballestas / ʘ gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen bei Paracas. Auf den Felseninseln im Pazifik lassen sich riesige Vogelkolonien, Seelöwen, Humboldt-Pinguine, Pelikane und mit etwas Glück Delfine beobachten. Der intensive Geruch durch die großen Mengen an Guano gehört allerdings ebenfalls zum Erlebnis.
Ica / ʘ ist das Zentrum des peruanischen Wein- und Pisco-Anbaus. Zahlreiche Weingüter und Brennereien laden zu Verkostungen des Nationalgetränks ein. Die Stadt ist zudem der wichtigste Ausgangspunkt für Ausflüge zur Wüstenoase Huacachina und in das Paracas-Nationalreservat.
Die Wüstenoase Huacachina / ʘ bei Ica ist vor allem für Sandboarding und spektakuläre Dünenfahrten mit Sandbuggys bekannt. Abgesehen davon bietet der kleine Ort vor allem Entspannung: am Pool liegen, die Sonne genießen und den Blick über die Sanddünen schweifen lassen. Gerade nach einer Reise durch die kühlen Anden ist Huacachina ein perfekter Zwischenstopp.
Nazca / ʘ ist bekannt für die rätselhaften Nazca-Linien / ʘ in der Wüste. Die gigantischen Scharrbilder aus der Zeit einer präkolumbischen Kultur geben bis heute Rätsel auf. Ihre genaue Bedeutung ist ungeklärt; vermutet werden religiöse oder astronomische Zusammenhänge. Wer sich für alte Kulturen interessiert, kann einen Rundflug über die geheimnisvollen Figuren unternehmen.
Erst vor wenigen Jahren wurde der Cañón de los Perdidos / ʘ (Schlucht der Verlorenen) touristisch bekannt. Die Schlucht wurde über sehr lange Zeit durch Wassererosion geformt. Der Cañón liegt isoliert inmitten einer staubtrockenen Wüste, in der kein Halm mehr wächst.
Wanderung - ca.1:30h/3,2km
Touren sind ab Ica möglich, es müssen aber mehrere Personen zusammen kommen, damit es sich preislich lohnt. Ansonsten ist es natürlich möglich, eine private Tagestour zum Cañón de los Perdidos zu organisieren.
Der Strand Tuquillo / ʘ bei Huarmey zählt zu den schönsten Stränden Perus. Feiner heller Sand, klares Wasser und eine ruhige Atmosphäre machen ihn besonders bei Einheimischen und Reisenden beliebt.







