Quito / ʘ ist die Hauptstadt Ecuadors und liegt auf etwa 2.850 Metern Höhe in einem von Bergen umgebenen Tal. Die historische Altstadt mit ihren Kirchen, Plätzen und kolonialen Gebäuden gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Vom Panecillo / ʘ bietet sich ein weiter Blick über die Stadt.
Ciudad Mitad del Mundo / ʘ liegt etwa 25 Kilometer nördlich von Quito. Das Denkmal markiert den Äquator und informiert in einem Besucherzentrum über die geografische Lage und die Geschichte der Region.
Das Dörfchen Papallacta / ʘ liegt östlich von Quito auf rund 3.300 Metern Höhe und ist für seine Thermalquellen bekannt. Die heißen Quellen werden durch geothermische Prozesse in der vulkanisch geprägten Region gespeist.
Mompiche / ʘ ist die ruhigere und entspanntere Alternative zu Montañita. Der Ort am Strand ist sehr klein und besteht hauptsächlich aus Unterkünften. Er liegt abgelegen in der rauen Natur und man kann hier wunderbar Strandspaziergänge machen und die Meerluft genießen. Auch bei Surfern und zum Surfen lernen ist Mompiche super, denn gerade in der Zeit von Dezember bis Mai hast du hier super Surfwellen.
Mindo / ʘ liegt westlich von Quito im Chocó-Andino-Nebelwald. Die Region ist für ihre außergewöhnlich artenreiche Vogelwelt, Schmetterlinge, Orchideen und weitere Pflanzenarten bekannt. Auch Wanderwege und mehrere Wasserfälle befinden sich in der Umgebung.
Ein echtes Highlight ist der Schmetterling-Garten, in dem super viele Arten leben. Der Eintritt kostet 7,50 USD.
Otavalo / Laguna Cuicocha
Otavalo / ʘ liegt etwa 90 Kilometer nördlich von Quito und ist vor allem für den indigenen Kunsthandwerksmarkt auf der Plaza de los Ponchos / ʘ bekannt. In der Umgebung befinden sich der Lago San Pablo / ʘ, die Cascada de Peguche / ʘ und der Vulkan Imbabura.
Die Laguna Cuicocha / ʘ ist ein Kratersee am Fuß des Vulkans Cotacachi. Ein rund 12 Kilometer langer Wanderweg führt um den Kraterrand und bietet Ausblicke auf den See und die umliegende Andenlandschaft.
Cotopaxi Nationalpark
Mit 5.897 m Höhe gilt der Cotopaxi / ʘ als einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Unweit von Quito entfernt, ragt er empor und ist so Teil der eindrucksvollen Skyline der Stadt. Im umliegenden Nationalpark Cotopaxi / ʘ kann man in steppenartiger Landschaft pure Wildnis und uralte Inka-Ruinen erkunden.
Cuyabeno
Am beliebtesten für einen Ausflug in den Amazonas ist Cuyabeno – das Naturreservat ist aus Quito super zu erreichen und es werden verschiedene Touren angeboten. Eine super Alternative ist der Yasuni Nationalpark.
Das Leben im Amazonas kennenzulernen, ist definitiv ein Abenteuer. Bei den Touren fährst du mit dem Kanu durch den Regenwald, machst eine Wandertour, entdeckst exotische Tiere und übernachtest in coolen Dschungel-Lodges.
In Quito werden viele Touren in den Amazonas angeboten. Buch diese am besten in deiner Unterkunft oder in einer Reiseagentur vor Ort.
Der Osten Ecuadors wird als Oriente bezeichnet und ist Amazonasgebiet. Hier kannst du richtig coole Dschungeltouren unternehmen.
Nationalpark Yasuni
Der Yasuní-Nationalpark / ʘ gehört zu den bedeutendsten Schutzgebieten des ecuadorianischen Amazonasgebiets. Der Park umfasst großflächigen tropischen Regenwald und weist eine außergewöhnlich hohe Artenvielfalt auf.
Laguna Quilotoa
Der 3 km breite Kratersee bildet die bekannte Quilotoa Lagune / ʘ. Inmitten von bergiger Landschaft, erstrahlt er aufgrund Mineralien im Wasser, türkisblau und ist ein absoluter Hingucker! Der Vulkan ist im Vergleich zu anderen etwas kleiner, doch auch einfacher zu erreichen - die Aussicht steht den Höheren um Nichts nach!
Lagunen von Mojanda
Ein perfekter Tagesausflug von Otavala führt zu den Lagunen von Mojanda. Auf einer Seehöhe von 3.700 Metern schimmern die blauen Lagunen inmitten der gelbgrünen Graslandschaft. Wandert man ein Stück den Berg Fuya-Fuya hoch, sieht man die Herzform des Sees. Ganz schön romantisch… Fuya heißt im Spanischen Nebel und weil es in der Gegend oft viel Nebel gibt, nannte man den Berg einfach Fuya-Fuya. Und es ist tatsächlich so, dass der Nebel plötzlich aufzieht. Es geht ganz schnell und schwups, siehst du die Hand vor deinen Augen nicht mehr. Aber so schnell wie er gekommen ist, zieht er auch wieder weg. Ich hatte auf dem Weg zum Berg von Nebel, dichten Wolken, Regen über Sonnenschein alles dabei.
El Angel
Ein weiterer Ecuador Rundreise Tipp ist der Nationalpark El Angel an der kolumbianischen Grenze. Auch wenn die Anfahrt von Otavalo in etwa drei Stunden dauert, so ist der Nationalpark absolut sehenswert. Auch hier ist man wieder auf einer Seehöhe von 3.600 Metern, dafür ist der Park weitgehend unbekannt und dementsprechend fast menschenleer. Das Besondere am El Angel sind die Frailejones Gigantes, die es in Ecuador nur noch in diesem Nationalpark gibt. Der Rundwanderweg dauert circa zwei Stunden wenn man in gemütlichem Tempo geht und das Naturschauspiel ausgiebig bewundern möchte.





