Detroit liegt im Südosten Michigans am Detroit River und gehört zu den wichtigsten Zentren der amerikanischen Automobilindustrie. Die Stadt ist außerdem für ihre Architektur, Musikgeschichte und die Entwicklung ehemaliger Industrieareale bekannt.
Der Bahnhof Michigan Central Station / ʘ wurde 1913 eröffnet und war der wichtigste Personenbahnhof Detroits. Das lange leerstehende Gebäude wurde umfassend restauriert und ist heute Teil des revitalisierten Michigan-Central-Areals.
Das GM Renaissance Center / ʘ besteht aus sieben miteinander verbundenen Gebäuden am Detroit River und prägt die Skyline der Stadt. Der Komplex wurde 1977 eröffnet und ist eng mit General Motors verbunden.
Der Hart Plaza / ʘ liegt am Detroit River unmittelbar am Renaissance Center. Der öffentliche Platz wurde 1975 eröffnet und dient regelmäßig als Veranstaltungsort für Festivals und Konzerte.
Das Fisher Building / ʘ wurde 1928 im Stadtteil New Center fertiggestellt und zählt zu den bedeutendsten Beispielen des Art déco in Detroit. Das 30-geschossige Gebäude wurde von den Brüdern Fisher finanziert.
Die Ford Piquette Avenue Plant / ʘ wurde 1904 errichtet und war eine frühe Produktionsstätte der Ford Motor Company. Hier wurde unter anderem der Ford Model T entwickelt und erstmals produziert; das Gebäude ist heute ein Automobilmuseum.
Das Heidelberg Project / ʘ ist ein Kunstprojekt im Osten Detroits, das seit 1986 leerstehende Gebäude und Grundstücke der Heidelberg Street in ein öffentlich zugängliches Kunstareal verwandelt. Bunte Installationen und Alltagsgegenstände prägen das Straßenbild.
Das Henry Ford Museum / ʘ in Dearborn gehört zum Museumskomplex The Henry Ford und zeigt bedeutende Objekte aus der amerikanischen Industrie-, Verkehrs- und Gesellschaftsgeschichte. Zu den Exponaten gehören unter anderem historische Fahrzeuge, Flugzeuge und technische Entwicklungen. Greenfield Village / ʘ ist ein historisches Freilichtmuseum in Dearborn und Teil von The Henry Ford. Historische Gebäude aus verschiedenen Regionen der USA wurden hier zusammengetragen und vermitteln einen Eindruck vom amerikanischen Leben des 18. bis 20. Jahrhunderts.
